Die e-motion e-Bike Experten Gruppe ist bereits seit 2009 ein unabhängiger Verbund von wirtschaftlich eigenständigen Fachhändlern, die sich auf Elektrofahrräder spezialisiert haben. Wir finden für jeden das richtige Traum e-Bike.



Ein Wochenende zwischen anspruchsvollen Anstiegen, technischen Passagen und jeder Menge Rennfieber: Bei der e-Bike WM 2026 in Ischgl trafen starke Fahrer auf eine herausfordernde Strecke und internationale Konkurrenz. Mit dabei war auch der Inhaber unserer e-motion e-Bike Welt Sankt Wendel, Frank Linn, der sich bereits in den vergangenen Jahren einen Namen im e-Bike-Rennsport gemacht hat.
Für Frank Linn begann das Rennwochenende bereits am Donnerstag mit der Fuchsjagd, bevor am Samstag das eigentliche WM-Rennen auf dem Programm stand. Am Ende konnte er sich über ein starkes Ergebnis freuen: Platz 10 im Gesamtklassement und Platz 1 in der Altersklasse Master 3.
Donnerstag: Die Fuchsjagd
Samstag: Die e-Bike WM
Das Rennen: Ein ständiges Wechselspiel
Das Ergebnis
Ein erfolgreiches Rennwochenende
Bereits am Donnerstag stand mit der Fuchsjagd das erste Kräftemessen des Wochenendes auf dem Programm. Die Veranstaltung des Tourismusverbands Paznaun führte über sieben Kilometer von Ischgl hinauf zur Idalp. Dabei galt es rund 1.000 Höhenmeter zu bewältigen.
Um 19:00 Uhr wurde die „Füchsin“, eine Profi-Langlaufathletin, auf die Strecke geschickt. Die Frauen mit ihren e-Bikes folgten um 19:25 Uhr, die Männer starteten um 19:26:30 Uhr.
Bei der Fuchsjagd waren grundsätzlich alle auf dem Markt erhältlichen e-Bikes zugelassen. Für Frank, Inhaber unserer e-motion e-Bike Welt Sankt Wendel, kam es dabei vor allem auf die richtige Trittfrequenz an. Sein S-Works-Motor spielt seine Stärken bei etwa 102 Umdrehungen pro Minute aus, weshalb er sich während der Fahrt konsequent daran orientierte.
Am Ende erreichte die „Füchsin“ das Ziel kurz vor ihm. Trotzdem war die Fuchsjagd ein gelungener und spannender Auftakt für das Rennwochenende.

Am Samstag wurde es dann ernst. Dank seiner Wildcard aus dem Ergebnis von 2025 musste Frank Linn die Qualifikation am Freitag nicht fahren und konnte direkt im ersten Startblock antreten.
Schon vor dem Start war klar, dass ein starkes und technisch vielfältiges Feld auf ihn wartete. In diesem Jahr waren Motoren mit bis zu 120 Nm zugelassen, darunter auch das Avinox-System M1.

Der Start verlief zunächst vielversprechend. Bereits rund 500 Meter nach dem Start, hinter dem ersten Anstieg, übernahm Frank Linn die Führung. In der ersten Spitzkehre unterlief ihm allerdings ein Fahrfehler und etwa acht Fahrer konnten an ihm vorbeiziehen.
Bis zur Hälfte der Strecke kämpfte er sich wieder nach vorne und konnte fünf der verlorenen Positionen zurückgewinnen. Nach dem steilen Anstieg hinter dem Kopsee lag er bereits wieder auf Platz vier, direkt hinter dem mehrfachen Weltmeister Daniel Klemme.
Anschließend ging es in den Bikepark. Die technisch anspruchsvollen Passagen gehörten nicht zu Franks größten Stärken, sodass er dort drei weitere Fahrer passieren lassen musste. Auf dem flacheren Abschnitt zwischen Mathon und Ischgl konnte er seine Stärke dagegen wieder ausspielen. Drei Fahrer nutzten ihn auf diesem Teilstück als Zugpferd und ließen sich von ihm ziehen. Auch im letzten Anstieg vor Ischgl konnte Frank noch einmal drei Fahrer überholen. Auf der anschließenden Teerstraße Richtung Ziel wurde es noch einmal besonders schnell: Gemeinsam mit Linus, dem Weltmeister von 2024, fuhr er mit 71,5 km/h Richtung Ziel.
Am Ende überquerte Frank Linn als Zehnter das Ziel. Besonders erfreulich war dabei das Ergebnis in seiner Altersklasse: In der Master 3 sicherte er sich den ersten Platz und damit den Sieg in seiner Klasse. Gerade mit Blick auf das starke und zugleich sehr junge Teilnehmerfeld ist dieses Ergebnis besonders bemerkenswert. Nach einem Rennen mit wechselnden Positionen, anspruchsvollen Anstiegen und technisch herausfordernden Passagen konnte Frank seine Erfahrung und seine Stärken auf den verschiedenen Streckenabschnitten gezielt ausspielen. Mit Platz 10 im Gesamtklassement und dem Sieg in der Master 3 geht damit ein erfolgreiches Rennwochenende in Ischgl zu Ende. Für die e-motion e-Bike Welt Sankt Wendel ein Ergebnis, über das man sich natürlich besonders freut.

Die e-Bike WM in Ischgl hatte alles, was ein anspruchsvolles Mountainbike-Rennen ausmacht: schnelle Anstiege, technische Passagen, taktische Entscheidungen und ein stark besetztes internationales Feld.
Für Frank Linn war es ein Rennwochenende mit vielen Positionswechseln. Nach dem frühen Führungswechsel, dem Fahrfehler in der ersten Spitzkehre und den verlorenen Plätzen im Bikepark kämpfte er sich auf den schnellen Streckenabschnitten wieder nach vorne und beendete das Rennen schließlich auf Platz 10 im Gesamtklassement.
Der Sieg in der Klasse Master 3 machte das erfolgreiche Wochenende perfekt. Für die e-motion e-Bike Welt Sankt Wendel ist das ein Ergebnis, über das wir uns besonders freuen.